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Start in Hamburg, Kurs auf den hohen Norden
Hamburg ist der stimmungsvolle Auftakt für diese große Nordmeer-Route. Zwischen Elbe, Speicherstadt und Elbphilharmonie spürt man schon vor dem Ablegen die maritime Seele der Stadt. Wer früher anreist, schlendert an den Landungsbrücken entlang, entdeckt Kontorhäuser und Hafenpanorama oder genießt den Blick über die Docks. Von Hamburg aus führt der Kurs hinaus in den hohen Norden – zu Islands Fjorden, Grönlands Eiswelten und den arktischen Landschaften von Spitzbergen.

Diese Route verbindet einige der eindrucksvollsten Natur- und Hafenbilder des Nordens:
Hamburg, Seyðisfjörður, Akureyri, Prins-Christian-Sund, Nuuk, Sisimiut, Ilimanaq, Nanortalik, Reykjavik, Spitzbergen, Nordkap/Honningsvåg, Tromsø, Leknes, Stavanger, Warnemünde
Routenhöhepunkte
- Island mit Seyðisfjörður, Akureyri und Reykjavik.
- Grönland mit Prins-Christian-Sund, Nuuk, Sisimiut, Ilimanaq und Nanortalik.
- Arktische Weite und Expeditionsgefühl rund um Spitzbergen.
- Nordkap, Tromsø und die Lofoten als norwegische Höhepunkte.
- Maritimer Auftakt in Hamburg und entspanntes Finale in Warnemünde.
Ausflüge und Sehenswürdigkeiten
Hamburg
Vor dem Auslaufen lohnt ein Streifzug durch die Speicherstadt, zur Elbphilharmonie und an die Landungsbrücken. Hafenrundfahrten zeigen Containerterminals, Traditionsschiffe und moderne Architektur aus neuer Perspektive. Wer maritimes Stadtgefühl mag, erlebt hier einen ebenso eleganten wie lebendigen Auftakt der Route.
Seyðisfjörður
Schon der Weg in den schmalen Fjord ist ein Erlebnis. An Land bezaubern bunte Holzhäuser, kleine Galerien und die farbig gestaltete Straße zur blauen Kirche. Rund um den Ort führen kurze Wege zu Wasserfällen und Aussichtspunkten, sodass sich Kultur und Natur in kurzer Zeit wunderbar verbinden lassen.
Akureyri
Akureyri gilt als Tor zu Nordislands Naturwundern. Beliebt sind Ausflüge zum Goðafoss, zum Gebiet rund um den Mývatn-See mit Lavafeldern und Pseudokratern oder in geothermisch aktive Landschaften. Im Ort selbst setzen botanischer Garten, Cafés und die Kirche über dem Fjord einen charmanten städtischen Kontrast.
Prins-Christian-Sund
Der Prins-Christian-Sund ist weniger Stadtbummel als großes Panorama. Schon vom Deck aus ziehen steile Felswände, Gletscherzungen, Wasserfälle und treibende Eisberge vorbei. Genau diese enge Passage gehört zu den eindrucksvollsten Momenten der Route und vermittelt das Gefühl, mitten in Grönlands gewaltiger Natur unterwegs zu sein.
Nuuk
In Nuuk treffen farbenfrohe Häuser, moderne Hauptstadtatmosphäre und arktische Natur aufeinander. Sehenswert sind der alte Kolonialhafen, das Nationalmuseum und Aussichtspunkte mit Blick auf Fjord und Berge. Wer die Stadt zu Fuß erkundet, erlebt schnell, wie nah Kultur, Geschichte und raue Weite hier beieinanderliegen.
Sisimiut
Sisimiut verbindet grönländische Alltagskultur mit eindrucksvoller Landschaft. Beim Spaziergang durch das historische Viertel fallen bunte Holzhäuser, kleine Museen und die Nähe zum Fischereihafen auf. Rund um den Ort eröffnen sich weite Blicke auf Berge und Küste – ideal für alle, die authentisches Grönland erleben möchten.
Ilimanaq
Ilimanaq zeigt Grönland von seiner ruhigen, ursprünglichen Seite. Die kleine Siedlung am Rand der Diskobucht fasziniert mit stillen Gassen, traditionellen Holzhäusern und weitem Blick auf Eisberge und offene Wasserflächen. Gerade der Kontrast aus großer Natur und kleinem Ort macht einen Besuch hier so besonders und intensiv.
Nanortalik
Nanortalik liegt im Süden Grönlands in einer dramatischen Bergkulisse. Ein Bummel durch den Ort führt zu bunten Häusern, kleinen Kulturstätten und Aussichtspunkten über Meer und Felslandschaft. Besonders reizvoll ist die Mischung aus grönländischer Siedlungsgeschichte und der wilden Natur, die den Ort von allen Seiten umgibt.
Reykjavik
Reykjavik verbindet nordisches Design mit entspannter Hauptstadtatmosphäre. Zu den Klassikern zählen Hallgrímskirkja, Harpa und die alte Hafenfront; dazu kommen Ausflüge in geothermisch geprägte Landschaften rund um die Stadt. Wer urbanes Island erleben möchte, findet hier Kultur, Cafés, Streetart und Naturkulissen auf engem Raum.
Spitzbergen
Spitzbergen begeistert mit einer ganz eigenen arktischen Stimmung. Rund um Longyearbyen warten kleine Museen, Spuren der Polargeschichte und spektakuläre Ausblicke auf Gletscher, Schotterberge und weite Täler. Schon kurze Wege zeigen, wie nah hier Siedlung und Wildnis beieinanderliegen – ein echtes Expeditionsgefühl inklusive.
Nordkap/Honningsvåg
Honningsvåg ist das Tor zum Nordkap. Viele Gäste zieht es auf das berühmte Hochplateau mit seinem weiten Blick über das Eismeer – ein Ort, der ganz von Licht, Wind und Horizont lebt. Im Ort selbst sorgen kleine Galerien, Kirche und Hafenatmosphäre für einen bodenständigen Gegenpol zum großen Naturerlebnis am Rand Europas.
Tromsø
Tromsø ist eine der spannendsten Städte nördlich des Polarkreises. Sehenswert sind die Eismeerkathedrale, das Polarmuseum und der Blick vom Storsteinen über Stadt, Brücken und Fjorde. Dazu kommt eine lebendige Innenstadt mit Cafés und Boutiquen – ideal, wenn Sie arktische Geschichte und städtisches Flair kombinieren möchten.
Leknes
Leknes öffnet die Tür zu den Lofoten mit ihren schroffen Bergen, stillen Buchten und roten Fischerhäusern. Beliebt sind Fahrten zu kleinen Küstenorten, Fotostopps an weißen Sandstränden und Aussichtspunkte mit Blick auf Meer und Gipfel. Hier zeigt Norwegen seine landschaftlich vielleicht bekannteste, besonders fotogene Seite.
Stavanger / Lysefjord
Stavanger vereint eine charmante Altstadt mit einem der berühmtesten Fjordreviere Norwegens. In Gamle Stavanger warten weiße Holzhäuser und Kopfsteinpflaster, außerhalb der Stadt locken Bootstouren in den Lysefjord und Blicke auf steile Felswände. Wer Natur und urbanes Flair gleichermaßen schätzt, ist hier genau richtig.
Warnemünde
Der Ausklang der Route gelingt entspannt in Warnemünde. Zwischen Leuchtturm, Alter Strom und breitem Sandstrand klingt das maritime Lebensgefühl noch einmal nach. Wer Zeit mitbringt, verbindet den Hafenbesuch mit einem Abstecher nach Rostock und entdeckt Backsteingotik, Giebelhäuser und norddeutsche Gelassenheit.
Weitere Termine
Unterwegs mit AIDAsol
Diese Route entfaltet ihren Charakter besonders gut an Bord von AIDAsol: lichtdurchflutete Räume, mediterrane Farbwelten und ein entspanntes Ambiente passen ideal zu langen Seepassagen zwischen Island, Grönland, der Arktis und Norwegens Küsten.










